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Anzeige: Power Automate: Flows erstellen ohne Programmieren
Schlagzeilen · 11.09.2026 07:15

Anzeige: Power Automate: Flows erstellen ohne Programmieren

Kurz: Automatisierung ohne Programmierkenntnisse: Ein neuer Workshop der Golem Karrierewelt zeigt, wie Microsoft Power Automate den Arbeitsalltag effizienter gestalte

Effizienzsteigerung durch Automatisierung im beruflichen Alltag

In der modernen Arbeitswelt stellt die Bewältigung von repetitiven und manuellen Tätigkeiten eine erhebliche Herausforderung für viele Unternehmen dar. Diese Aufgaben binden wertvolle personelle Ressourcen, die an anderer Stelle produktiver eingesetzt werden könnten. Microsoft Power Automate bietet hierfür eine technologische Lösung, die es Fachkräften ermöglicht, komplexe Prozesse innerhalb der Microsoft 365-Umgebung zu automatisieren, ohne dass dafür tiefgreifende Programmierkenntnisse erforderlich sind. Die Kernmeldung des aktuellen Angebots der Golem Karrierewelt unterstreicht die Notwendigkeit, solche digitalen Werkzeuge gezielt einzusetzen, um Fachabteilungen von lästigen Routineaufgaben zu entlasten. Durch die Erstellung sogenannter Flows können Genehmigungsschritte, automatisierte Benachrichtigungen und die strukturierte Weiterverarbeitung von Dokumenten effizient und nachvollziehbar organisiert werden. Dies markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung einer digitalen Transformation innerhalb der täglichen Büroarbeit, bei der IT-affine Mitarbeiter durch die Beherrschung von Triggern, Aktionen und Datenquellen ihre eigene Produktivität signifikant steigern können. Das Angebot richtet sich explizit an Projektmitarbeiter und Prozessverantwortliche, die ihre Arbeitsabläufe modernisieren möchten.

Strukturierte Wissensvermittlung im zweitägigen Workshop

Um den Einstieg in diese Technologie zu erleichtern, veranstaltet die Golem Karrierewelt am 22. und 23. Oktober 2026 den Workshop mit dem Titel "Microsoft Power Automate: Flows erstellen & Prozesse automatisieren". Die Veranstaltung ist als praxisnahe Einführung konzipiert und deckt ein breites Spektrum ab, das von den grundlegenden Werkzeugen über die verschiedenen Lizenzmodelle bis hin zur konkreten Erstellung der ersten Flows reicht. Die Teilnehmer lernen im Flow-Editor, wie sie Trigger und Aktionen definieren, testen und anschließend speichern. Ein wesentlicher Teil des Curriculums befasst sich mit der Anbindung von Datenquellen wie SharePoint und Dataverse sowie der Nutzung von Connectoren. Zudem werden Teilnehmer in die Lage versetzt, bestehende Flows nachträglich zu bearbeiten und mit Werten aus vorangegangenen Aktionen zu erweitern. Auch der Einsatz von vorgefertigten Vorlagen, die für spezifische Anwendungsfälle angepasst werden können, ist ein zentraler Bestandteil. Der Workshop behandelt darüber hinaus komplexe logische Strukturen wie Bedingungen und Schleifen sowie die praktische Umsetzung von Genehmigungsprozessen, etwa für Dokumentenfreigaben. Abschließend werden Strategien zur Verwaltung und Planung von Flows vermittelt, inklusive des Einbaus von Pufferzeiten, um die Robustheit der automatisierten Prozesse im Arbeitsalltag zu gewährleisten.

Expertise und methodischer Ansatz der Schulung

Die Leitung des Workshops übernimmt Nico Thiemer, ein erfahrener Trainer und Berater, der sich auf das Microsoft-Ökosystem spezialisiert hat. Sein fachlicher Fokus liegt auf Microsoft 365, Azure und CRM-Systemen, wobei er sich insbesondere auf die Power Platform konzentriert. Durch seine Expertise in den Bereichen Power Automate, Power Apps und Microsoft Copilot bietet er den Teilnehmern fundierte Einblicke in die aktuelle Microsoft-Technologie. Der Workshop ist als Live-Remote-Veranstaltung konzipiert, was eine ortsunabhängige Teilnahme ermöglicht. Um eine hohe Lernqualität zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 12 Personen begrenzt. Ein besonderer Vorteil für die Lernenden ist, dass keine lokale Softwareinstallation erforderlich ist; sämtliche praktischen Übungen werden direkt im Webbrowser durchgeführt. Zudem ist kein eigener Tenant notwendig, was die Hürden für den Einstieg minimiert. Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss des Kurses eine offizielle Teilnahmebestätigung, die ihre neu erworbenen Kompetenzen im Bereich der Prozessautomatisierung dokumentiert. Diese methodische Herangehensweise stellt sicher, dass sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Fertigkeiten effektiv vermittelt werden.

Voraussetzungen und Zielgruppenorientierung

Die Teilnahme an dem Workshop erfordert keine speziellen Programmierkenntnisse, was den Kurs für ein breites Publikum aus Fachabteilungen zugänglich macht. Dennoch gibt es eine grundlegende Anforderung: Ein sicherer Umgang mit der Microsoft 365-Umgebung wird vorausgesetzt, da die Teilnehmer auf diesem Wissen aufbauen. Die Zielgruppe umfasst explizit IT-affine Fachkräfte, Projektmitarbeiter und Prozessverantwortliche, die in ihrem täglichen Arbeitsumfeld mit wiederkehrenden Aufgaben konfrontiert sind. Durch die Konzentration auf die Power Platform lernen die Teilnehmer, wie sie die vorhandene Infrastruktur optimal nutzen können. Die Entscheidung, den Kurs in einer kleinen Gruppe durchzuführen, zielt darauf ab, einen intensiven Austausch zwischen dem Trainer Nico Thiemer und den Teilnehmern zu ermöglichen. Dies ist besonders wichtig, da die Arbeit mit Triggern und Datenquellen ein gewisses Maß an Verständnis für logische Zusammenhänge erfordert. Die Golem Karrierewelt adressiert mit diesem Angebot jene Mitarbeiter, die zwar keine Entwickler sind, aber dennoch aktiv an der Gestaltung und Optimierung ihrer digitalen Arbeitsprozesse mitwirken wollen, um die Effizienz in ihren jeweiligen Abteilungen nachhaltig zu verbessern.

Einordnung der technologischen Entwicklung

Einzuordnen ist das Angebot der Golem Karrierewelt als Reaktion auf den wachsenden Bedarf an sogenannten Low-Code-Lösungen in Unternehmen. Die Möglichkeit, komplexe Abläufe ohne klassische Programmierung abzubilden, ist ein wesentlicher Trend der digitalen Arbeitswelt. Den Berichten zufolge ermöglicht Power Automate eine Demokratisierung der Prozessautomatisierung, da nun auch Fachanwender ohne IT-Studium in der Lage sind, ihre eigenen Workflows zu erstellen. Dies führt zu einer Entlastung der zentralen IT-Abteilungen, da die Anwender ihre spezifischen Anforderungen eigenständig umsetzen können. Die Integration von Microsoft-Diensten wie SharePoint und Dataverse zeigt, dass die Automatisierung tief in die bestehende Softwarelandschaft eingebettet ist. Die Bedeutung dieser Fähigkeit für den Arbeitsalltag kann kaum überschätzt werden; sie wird zunehmend zu einer gefragten Qualifikation, die über die reine Bedienung von Office-Anwendungen hinausgeht. Die Verknüpfung von technischer Funktionalität mit praktischen Anwendungsfällen, wie etwa Genehmigungsprozessen, unterstreicht den hohen Praxisnutzen dieser Automatisierungswerkzeuge für den modernen Bürobetrieb.

Offene Fragen und weiterführende Aspekte

Obwohl der Quelltext detaillierte Informationen zu den Inhalten und dem Ablauf des Workshops liefert, bleiben einige Fragen unbeantwortet. So wird beispielsweise nicht spezifiziert, welche spezifischen technischen Anforderungen an die Internetverbindung oder den Browser gestellt werden, um einen reibungslosen Ablauf des Remote-Workshops zu garantieren. Auch über die genaue Preisgestaltung des Kurses schweigt sich der Text aus, abgesehen von dem Hinweis auf einen Rabatt von 10 Prozent bei Anmeldung zum Newsletter. Es wird zudem nicht explizit erwähnt, ob nach dem zweitägigen Kurs eine weiterführende Betreuung oder eine Community-Plattform für die Teilnehmer zur Verfügung steht, um bei späteren Problemen Unterstützung zu finden. Ebenso bleibt offen, inwieweit die im Kurs erlernten Fähigkeiten auf andere, nicht von Microsoft stammende Anwendungen übertragen werden können, da der Fokus sehr stark auf dem Microsoft-Ökosystem liegt. Auch die Frage nach der Skalierbarkeit der erstellten Flows für unternehmensweite Prozesse wird nicht weiter vertieft. Diese Lücken zeigen, dass der Workshop zwar einen exzellenten Einstieg bietet, die langfristige Anwendung und Integration jedoch von weiteren Faktoren abhängen könnte, die über den Kursinhalt hinausgehen.

Ausblick auf die organisatorische Abwicklung

Die organisatorischen Rahmenbedingungen für den Workshop sind klar definiert. Interessierte können sich für den Termin am 22. und 23. Oktober 2026 anmelden. Ein besonderer Anreiz für potenzielle Teilnehmer ist das Angebot der Golem Karrierewelt, bei einer vorherigen Anmeldung zum kostenlosen Newsletter einen Rabatt von 10 Prozent auf die erste Bestellung zu gewähren. Die Anmeldung erfolgt über die Plattform der Golem Karrierewelt, wo auch weitere Informationen zur Buchung und den Konditionen bereitgestellt werden. Da die Teilnehmerzahl auf 12 Personen begrenzt ist, ist eine frühzeitige Anmeldung für Interessierte ratsam, um sich einen der begehrten Plätze in der kleinen Gruppe zu sichern. Nach der Buchung und der Durchführung des Live-Remote-Trainings erhalten die Teilnehmer die angekündigte Teilnahmebestätigung. Weitere Schritte oder Folgetermine für fortgeschrittene Themen werden im vorliegenden Text nicht explizit genannt, jedoch ist davon auszugehen, dass die erworbenen Grundlagen eine solide Basis für die eigenständige Weiterentwicklung der Automatisierungskompetenzen bilden. Die Kombination aus theoretischer Einführung und praktischer Anwendung direkt im Browser verspricht einen effizienten Lernprozess für alle Teilnehmer.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/holzschild-auf-dunklem-marmorhintergrund-38748859/ · Foto: Ann H
Quelle: https://www.golem.de/news/anzeige-power-automate-flows-erstellen-ohne-programmieren-2609-212895.html