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EM: Deutsche Volleyballerinnen verlieren letztes EM-Gruppenspiel
Sport · 27.08.2026 18:27

EM: Deutsche Volleyballerinnen verlieren letztes EM-Gruppenspiel

Kurz: Die deutschen Volleyballerinnen unterliegen Polen im letzten Gruppenspiel der EM mit 0:3, haben sich aber dennoch souverän für das Achtelfinale qualifiziert.

Was geschehen ist – die Kernmeldung ausführlich

Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen hat ihr letztes Gruppenspiel bei der laufenden Europameisterschaft gegen die Auswahl aus Polen verloren. Am Donnerstag, dem 27. August 2026, musste sich das Team von Bundestrainer Giulio Bregoli in einer umkämpften Partie mit 0:3 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage gegen den Weltranglistenfünften ist das Erreichen des Achtelfinales für die deutsche Mannschaft bereits gesichert. Die Grundlage für diesen Erfolg legte das Team durch zwei Siege in den vorangegangenen Begegnungen gegen Lettland und Ungarn. Mit diesen Erfolgen sicherte sich das DVV-Team einen Platz unter den besten vier Nationen in der Gruppe A, was für den Einzug in die Runde der letzten 16 Mannschaften ausreicht. Das Turnier, das in Tschechien, Aserbaidschan, Schweden und der Türkei stattfindet, geht damit für die deutschen Spielerinnen in die nächste Phase, während die Gruppenphase nun offiziell abgeschlossen ist.

Die Einzelheiten – Zahlen, Namen und Spielverlauf

Das Spiel gegen Polen verlief in einer ähnlichen Dynamik wie die vorangegangene Begegnung gegen den EM-Gastgeber Türkei. In Istanbul benötigte die deutsche Auswahl zunächst eine gewisse Anlaufzeit, um ihren Rhythmus zu finden. Nach einer vielversprechenden Phase, in der Deutschland mit 19:15 in Führung ging, riss der Faden jedoch abrupt. Eine Serie von zehn verlorenen Punkten in Folge führte dazu, dass der erste Satz mit 19:25 an die Polinnen ging. Besonders Lena Grozer hatte in dieser Phase mit der starken polnischen Blockarbeit zu kämpfen. Im zweiten Durchgang präsentierte sich das Team von Giulio Bregoli deutlich stabiler und agierte auf Augenhöhe. Erst in der Schlussphase bewies Polen um die Schlüsselspielerin Magdalena Stysiak die besseren Nerven und sicherte sich den Satz mit 25:23. Auch der dritte Satz blieb bis zum Ende spannend, doch Deutschland musste sich schließlich knapp mit 24:26 geschlagen geben. Trotz der spielerisch und kämpferisch ansprechenden Leistung blieb ein Satzgewinn gegen den favorisierten Gegner aus Polen verwehrt.

Hintergrund – Der bisherige Turnierverlauf

Der Weg in das Achtelfinale war für die deutsche Mannschaft ein hartes Stück Arbeit. Vor der Niederlage gegen Polen hatte das Team bereits das Duell gegen den EM-Gastgeber Türkei bestritten, welches ebenfalls knapp verloren ging. Entscheidend für das Weiterkommen waren die Erfolge in den anderen Gruppenspielen. Mit einem 3:1-Sieg gegen Lettland und einem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen Ungarn konnte sich die deutsche Auswahl die notwendigen Punkte sichern, um in der Tabelle der Gruppe A den vierten Platz zu festigen. Diese Punkteausbeute erwies sich als ausreichend, um sich gegen die Konkurrenz in der Gruppe durchzusetzen und die K.o.-Runde zu erreichen. Die Europameisterschaft, die an vier verschiedenen Standorten in Tschechien, Aserbaidschan, Schweden und der Türkei ausgetragen wird, stellt für das Team eine große Herausforderung dar, die bisher jedoch erfolgreich gemeistert wurde, da das primäre Ziel des Achtelfinaleinzugs vorzeitig erreicht werden konnte.

Die Beteiligten – Wer entscheidet und wer agiert

Im Zentrum der sportlichen Leitung steht Bundestrainer Giulio Bregoli, der die taktische Ausrichtung der deutschen Mannschaft verantwortet. Auf dem Spielfeld ist Lena Grozer als eine der zentralen Akteurinnen zu nennen, die im Spiel gegen Polen besonders im Fokus der gegnerischen Blockabwehr stand. Auf der Gegenseite agierte das polnische Team, das durch die Schlüsselspielerin Magdalena Stysiak angeführt wurde. Diese Spielerin erwies sich in den entscheidenden Momenten des zweiten Satzes als nervenstark und trug maßgeblich zum Erfolg der Polinnen bei. Die Institutionen, die den Rahmen für dieses Turnier bilden, sind die verschiedenen Ausrichterländer, namentlich Tschechien, Aserbaidschan, Schweden und die Türkei. Die sportliche Organisation obliegt den europäischen Volleyball-Verbänden, die den Zeitplan und die Austragungsorte für das Turnier festgelegt haben, welches am 6. September mit dem Finale in Istanbul seinen Abschluss finden wird.

Einordnung – Was das Ergebnis bedeutet

Das Ergebnis gegen Polen ist einzuordnen als eine Niederlage gegen einen Gegner, der in der Weltrangliste auf Platz fünf geführt wird. Den Berichten zufolge hat das deutsche Team trotz des 0:3-Resultats eine spielerisch und kämpferisch ansprechende Leistung gezeigt, die zeigt, dass man auch gegen hochkarätige Gegner phasenweise auf Augenhöhe agieren kann. Dass die Mannschaft trotz der Niederlagen gegen die Türkei und Polen in die nächste Runde einzieht, unterstreicht die Bedeutung der Siege gegen Lettland und Ungarn. Die deutsche Mannschaft hat sich als eine der vier besten Nationen in der Gruppe A etabliert. Die Tatsache, dass man gegen Polen in allen drei Sätzen lange Zeit mithalten konnte, deutet darauf hin, dass die Formkurve des Teams für die kommenden Aufgaben im Achtelfinale durchaus stabil ist, wenngleich die entscheidenden Punkte in den engen Phasen der Sätze noch nicht konsequent genug genutzt wurden.

Offene Fragen – Was der Quelltext nicht beantwortet

Der Quelltext lässt einige Fragen offen, die für die weitere Turnierplanung von Bedeutung sein könnten. So wird nicht explizit genannt, welche taktischen Anpassungen Bundestrainer Giulio Bregoli für die K.o.-Runde plant, um die Schwächephasen, wie sie im ersten Satz gegen Polen auftraten, zu vermeiden. Zudem bleibt offen, wie es um die physische Verfassung der Spielerinnen nach der intensiven Gruppenphase bestellt ist, da keine Informationen zu möglichen Verletzungen oder Erschöpfungserscheinungen vorliegen. Auch die genaue Uhrzeit und der exakte Spielort für das Achtelfinale gegen Belgien sind noch nicht final bestätigt, da die endgültigen Reihenfolgen in den Gruppen erst am Freitag feststehen werden. Ebenso fehlen detaillierte Aussagen darüber, welche spezifischen Stärken der belgischen Mannschaft das deutsche Team im Achtelfinale besonders fordern könnten, abgesehen von der allgemeinen Einschätzung, dass es ein Duell auf Augenhöhe wird.

Wie es weitergeht – Die nächsten Schritte

Für die deutsche Mannschaft steht nun die Vorbereitung auf das Achtelfinale an, das für den Beginn der kommenden Woche terminiert ist. Als wahrscheinlichster Gegner zeichnen sich die Belgierinnen ab, die sich in Pool C unter anderem gegen die Niederlande durchsetzen konnten. Sollte es zu dieser Begegnung kommen, würde das deutsche Team nach Einschätzung der Experten als leichter Favorit in das Spiel gehen. Die endgültigen Paarungen und die genauen Reihenfolgen in den Gruppen werden erst am Freitag final entschieden. Das Turnier selbst läuft noch bis zum 6. September, wobei das große Finale in Istanbul stattfinden wird. Die deutsche Auswahl hat nun einige Tage Zeit, um die Erkenntnisse aus der Gruppenphase zu analysieren und sich auf die spezifischen Anforderungen der K.o.-Runde einzustellen, in der nun jeder Fehler das sofortige Ausscheiden bedeuten kann.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/fussball-auf-leerem-grunen-fussballfeld-33456923/ · Foto: Haitham Almasari
Quelle: https://www.sportschau.de/volleyball/deutsche-volleyballerinnen-verlieren-letztes-em-gruppenspiel,volleyball-em-deutschland-polen-100.html