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heise-Angebot: Jetzt vorbestellen: Das neue c’t-Sonderheft Technik für den Ernstfall
Technik · 12.08.2026 12:00

heise-Angebot: Jetzt vorbestellen: Das neue c’t-Sonderheft Technik für den Ernstfall

Kurz: Das neue c’t-Sonderheft 'Technik für den Ernstfall' bietet praktische Anleitungen für die Vorsorge bei Stromausfällen, Kommunikationsausfällen und Hitzewellen.

Was geschehen ist – die Kernmeldung

Das renommierte c’t-Magazin hat ein neues Sonderheft mit dem Titel „Technik für den Ernstfall“ veröffentlicht, das sich intensiv mit der privaten Vorsorge für kritische Versorgungslagen befasst. Die Publikation adressiert eine wachsende Sorge in der Bevölkerung: Was passiert, wenn die gewohnte Infrastruktur plötzlich ausfällt? Ob durch extreme Unwetter, gezielte Anschläge oder technische Defekte ausgelöst – die Abhängigkeit von einer stabilen Stromversorgung und funktionierenden Kommunikationswegen ist im modernen Alltag so hoch wie nie zuvor. Das Heft dient als umfassender Ratgeber, um Bürgerinnen und Bürger in die Lage zu versetzen, sich technisch auf Szenarien wie einen länger andauernden Blackout oder den Ausfall von Mobilfunknetzen vorzubereiten. Die Redaktion unter der Leitung von Urs Mansmann hat hierfür eine Vielzahl an Lösungsansätzen zusammengestellt, die von einfacher Notfallausrüstung bis hin zu komplexeren technischen Systemen reichen. Das Ziel der Publikation ist es, die Resilienz des eigenen Haushalts zu erhöhen und sicherzustellen, dass grundlegende Bedürfnisse wie Kühlung, Informationsbeschaffung und die Aufrechterhaltung von Kontakten auch dann gewährleistet bleiben, wenn die öffentliche Infrastruktur vorübergehend nicht zur Verfügung steht.

Die Einzelheiten – Zahlen, Namen und Technik

Das Sonderheft deckt ein breites Spektrum an technischen Lösungen ab. Ein zentraler Aspekt ist die Energieversorgung: Hier werden Powerbanks und leistungsstarke Power Stations als erste Verteidigungslinie gegen den Stromausfall genannt. Darüber hinaus wird die Nutzung von Speichern aus Solaranlagen oder Elektroautos mit 230-Volt-Anschluss thematisiert, um beispielsweise Tiefkühlschränke weiter betreiben zu können. Bei der Notstromversorgung für Heizungsanlagen weist die Redaktion explizit auf notwendige Sicherheitsvorkehrungen hin. Für den Bereich der Kommunikation werden Notfallradios empfohlen, die insbesondere auf Kurzwelle weltweit Nachrichten empfangen können. Zur internen Vernetzung vor Ort werden akkubetriebene Mesh-Netze und spezielle Mesh-Pager vorgeschlagen, die Textnachrichten unabhängig von der öffentlichen Infrastruktur übertragen. Ergänzend dazu werden Jedermannfunkgeräte für ländliche Gebiete angeführt. Ein weiteres Kapitel widmet sich dem Hitzeschutz: Hier werden Sonnenschutzfolien sowie effiziente portable Klimageräte vorgestellt. Das Heft ist für 14,90 Euro im Handel oder im heise shop erhältlich, die digitale Ausgabe kostet 12,99 Euro. Ein Bundle aus Heft und PDF wird für 19,90 Euro angeboten. Bis zum 4. April ist die Bestellung des gedruckten Hefts portofrei möglich.

Hintergrund – der Weg zur Vorsorge

Der Anlass für die Veröffentlichung dieses Sonderhefts ist die zunehmende Fragilität der modernen Infrastruktur. Obwohl Stromausfälle in Deutschland statistisch gesehen selten sind und meist nur kurzzeitig auftreten, ist das System nicht flächendeckend redundant ausgelegt. Die Redaktion weist darauf hin, dass bereits lokale Ereignisse wie Unwetter oder gezielte Eingriffe in das Netz ausreichen können, um Stadtteile oder ganze Regionen über Stunden oder sogar Tage von der Versorgung abzuschneiden. Diese Erkenntnis hat in den vergangenen Jahren zu einem Umdenken geführt. Die Abhängigkeit vom Stromnetz ist im Haushalt allgegenwärtig: Fällt der Strom aus, sind nicht nur Licht und Heizung betroffen, sondern auch der Internetanschluss und damit der Zugang zu Informationen. Auch der Mobilfunk, der in der heutigen Zeit als Rückgrat der Kommunikation gilt, ist bei einem großflächigen Stromausfall nach wenigen Stunden oft nicht mehr einsatzbereit. Diese Lücke in der Versorgungssicherheit bildet den Ausgangspunkt für die im Heft präsentierten Strategien, die darauf abzielen, die Autarkie des Einzelnen in Notsituationen zu stärken.

Die Beteiligten – Institutionen und Experten

Die Hauptverantwortung für die inhaltliche Gestaltung des Sonderhefts liegt bei der Redaktion des c’t-Magazins, namentlich Urs Mansmann, der als Autor und Experte für die Zusammenstellung der technischen Inhalte fungiert. Das Magazin selbst agiert als Herausgeber und Plattform für die Verbreitung dieser sicherheitsrelevanten Informationen. Als Vertriebskanal dient der heise shop, über den sowohl die gedruckten Exemplare als auch die digitalen Versionen bezogen werden können. Die Zielgruppe des Sonderhefts sind technikaffine Privatpersonen, die sich proaktiv auf Krisen vorbereiten möchten. Da die Publikation im Rahmen des heise-Portfolios erscheint, richtet sie sich an eine Leserschaft, die Wert auf fundierte technische Analysen und praxisnahe Anleitungen legt. Die Einbindung von verschiedenen technischen Lösungen – von der einfachen Powerbank bis zum komplexen Mesh-Netzwerk – zeigt, dass sich die Redaktion an ein Publikum wendet, das bereit ist, sowohl finanzielle als auch zeitliche Ressourcen in die eigene Vorsorge zu investieren, um im Ernstfall nicht auf externe Hilfe angewiesen zu sein.

Einordnung – die Bedeutung der Vorsorge

Einzuordnen ist das Erscheinen dieses Sonderhefts als Reaktion auf ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis in der Gesellschaft. Den Berichten zufolge ist die Vorbereitung auf einen Blackout kein rein theoretisches Szenario mehr, sondern eine reale Option, mit der sich Haushalte zunehmend auseinandersetzen. Die im Heft vorgestellten Maßnahmen folgen dem Prinzip der Redundanz: Wenn das öffentliche Netz versagt, soll die private Technik einspringen. Die Redaktion bewertet die Situation dahingehend, dass die „schmerzhafte“ Erfahrung eines Stromausfalls oft erst dann eintritt, wenn er bereits stattgefunden hat. Die Empfehlungen zur Anschaffung von Notstromspeichern oder Kommunikationsmitteln wie Funkgeräten sind dabei als ein Versuch zu verstehen, die Abhängigkeit von zentralen Versorgungsstrukturen zumindest temporär zu minimieren. Die Einordnung der Hitzeschutz-Thematik verdeutlicht zudem, dass das Heft nicht nur auf einen plötzlichen Blackout abzielt, sondern auch auf schleichende, durch den Klimawandel bedingte Belastungen, die den Wohnkomfort und die Gesundheit in den Sommermonaten gefährden können.

Offene Fragen – was bleibt unbeantwortet

Obwohl das Sonderheft eine Vielzahl an technischen Lösungen detailliert beschreibt, lässt der Quelltext einige Fragen offen, die für eine umfassende Krisenvorbereitung relevant sein könnten. So wird beispielsweise nicht explizit darauf eingegangen, wie die langfristige Versorgung mit Treibstoff für Generatoren oder die Wartung von komplexen Speichersystemen über einen Zeitraum von mehr als wenigen Tagen sichergestellt werden kann. Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Betrieb bestimmter Funkgeräte oder die Installation von Notstromsystemen in Mietwohnungen werden in der Zusammenfassung nicht vertieft. Zudem bleibt unklar, inwieweit die vorgeschlagenen Mesh-Netzwerke in dicht besiedelten städtischen Gebieten mit hoher Störanfälligkeit tatsächlich eine zuverlässige Kommunikation gewährleisten können. Ebenso wenig wird thematisiert, wie sich die psychologische Komponente einer länger andauernden Isolation in einer Krisensituation bewältigen lässt, da sich der Fokus des Heftes rein auf die technische Ausstattung und die physische Vorsorge konzentriert. Diese Aspekte bleiben als Lücken bestehen, die über die rein technische Anleitung hinausgehen.

Wie es weitergeht – nächste Schritte

Für Interessierte ist der Erwerb des Sonderhefts ab sofort möglich. Die Redaktion hat den Prozess der Bereitstellung so gestaltet, dass sowohl analoge als auch digitale Wege offenstehen. Der heise shop fungiert hierbei als zentrale Anlaufstelle für die Bestellung. Ein wichtiger Termin für potenzielle Käufer ist der 4. April, bis zu dem das Angebot der portofreien Lieferung für das gedruckte Heft gilt. Nach diesem Datum bleibt das Heft weiterhin im Handel und im Online-Shop verfügbar, jedoch ohne die spezielle Versandvergünstigung. Die digitalen Versionen, die über den Shop oder die entsprechenden App-Stores für Android und iOS bezogen werden können, sind zeitlich unbegrenzt verfügbar. Weitere Schritte, wie etwa geplante Updates oder Folgeausgaben zu diesem speziellen Thema, werden im Quelltext nicht explizit angekündigt. Die Leserinnen und Leser sind nun selbst dazu aufgerufen, die im Heft präsentierten Informationen zu nutzen, um die eigene technische Ausstattung zu prüfen und gegebenenfalls notwendige Investitionen für den Ernstfall zu tätigen.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/macbook-pro-neben-silver-iphone-5s-270694/ · Foto: Pixabay
Quelle: https://www.heise.de/news/Jetzt-vorbestellen-Das-neue-c-t-Sonderheft-Technik-fuer-den-Ernstfall-11373635.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitrag