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heise-Angebot: Jetzt erhältlich: Das neue c’t-Sonderheft Technik für den Ernstfall
Technik · 20.08.2026 08:00

heise-Angebot: Jetzt erhältlich: Das neue c’t-Sonderheft Technik für den Ernstfall

Kurz: Das neue c’t-Sonderheft „Technik für den Ernstfall“ bietet praxisnahe Anleitungen zur Vorbereitung auf Stromausfälle, Hitzewellen und Kommunikationskrisen.

Was geschehen ist – die Kernmeldung ausführlich

Das renommierte c’t-Magazin hat am 20. August 2026 ein neues Sonderheft mit dem Titel „Technik für den Ernstfall“ veröffentlicht. Angesichts zunehmender Bedrohungen durch extreme Wetterereignisse wie Stürme, Überschwemmungen und Hitzewellen, die das öffentliche Stromnetz immer häufiger an seine Belastungsgrenzen bringen, adressiert die Redaktion ein wachsendes Bedürfnis nach individueller Vorsorge. Die Publikation versteht sich als umfassender Ratgeber für Haushalte, die sich für den Fall eines großflächigen Blackouts wappnen möchten. Dabei geht es nicht um Panikmache, sondern um die Vermittlung technischer Kompetenzen, um das tägliche Leben auch bei einem längeren Ausfall der Infrastruktur aufrechterhalten zu können. Die Kernbotschaft lautet, dass Stromausfälle zwar von außen nicht verhindert werden können, die persönlichen Auswirkungen jedoch durch gezielte technische Vorbereitungen signifikant abgemildert werden können. Das Heft ist ab sofort sowohl in gedruckter Form im Handel und im Heise-Shop als auch als digitale Ausgabe über diverse Plattformen verfügbar.

Die Einzelheiten – Zahlen, Namen, Orte und Zeitangaben

Das Sonderheft wird von Urs Mansmann betreut und umfasst eine breite Palette an Themen rund um die Notfallvorsorge. Preislich liegt das gedruckte Heft bei 14,90 Euro. Wer sich für die digitale Version entscheidet, zahlt 12,99 Euro. Ein spezielles Bundle, das sowohl das gedruckte Exemplar als auch die PDF-Version enthält, wird für 19,90 Euro angeboten, was eine Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf von insgesamt 27,89 Euro darstellt. Für Bestellungen der Printausgabe gilt ein besonderes Angebot: Bis einschließlich zum 4. April erfolgt der Versand portofrei. Die digitalen Inhalte sind über die Android- und iOS-Apps des Verlags zugänglich. Inhaltlich deckt das Werk eine enorme Bandbreite ab: Von der Nutzung kleiner Powerbanks über leistungsstarke Power Stations bis hin zur Einbindung von Solaranlagen-Speichern reicht das Spektrum. Besonderes Augenmerk legt die Redaktion auf die Herausforderungen bei der Versorgung von Gasheizungen in Einfamilienhäusern mit Notstrom sowie auf die notwendigen Schritte, um Wärmepumpenanlagen bei einem Stromausfall frostfest zu halten. Auch die Kommunikation wird detailliert beleuchtet, wobei der Einsatz von Radioempfängern für Kurzwelle, Mesh-Netzen, Pagern und Jedermannfunkgeräten als essenzielle Werkzeuge für Krisenzeiten hervorgehoben wird.

Hintergrund – Vorgeschichte und bisheriger Verlauf

Die Notwendigkeit für ein solches Sonderheft ergibt sich aus der veränderten Sicherheitslage der modernen Infrastruktur. Der Quelltext verdeutlicht, dass die Abhängigkeit vom Stromnetz im Alltag oft erst dann in das Bewusstsein der Menschen dringt, wenn die Energieversorgung tatsächlich unterbrochen ist. Ereignisse wie Stürme, Brände oder Überschwemmungen haben in der Vergangenheit bereits gezeigt, wie schnell ganze Regionen von der Außenwelt abgeschnitten werden können. Die Redaktion hat erkannt, dass die bloße Verfügbarkeit von Geräten nicht ausreicht; vielmehr bedarf es eines tieferen Verständnisses für die technischen Zusammenhänge. Ein zentraler Punkt ist hierbei die Erkenntnis, dass moderne Kommunikationsmittel wie Smartphones zwar autark funktionieren, die unterstützende Infrastruktur, namentlich die Mobilfunksendemasten, jedoch meist nur über eine sehr begrenzte Akkukapazität verfügen und nach wenigen Stunden ausfallen. Diese Lücke in der Versorgungskette hat die c’t-Redaktion dazu veranlasst, fundierte Anleitungen zu erarbeiten, wie man sich abseits der herkömmlichen digitalen Wege vernetzen kann, um auch in Ausnahmesituationen informiert zu bleiben oder in Gruppen zu kommunizieren.

Die Beteiligten – Institutionen und Personen

Die federführende Institution hinter diesem Projekt ist das c’t-Magazin, ein bekanntes deutsches Fachmagazin für Computertechnik. Als verantwortlicher Autor und Ansprechpartner wird Urs Mansmann genannt. Die Zielgruppe des Sonderheftes sind alle Bürgerinnen und Bürger, die sich proaktiv auf Krisenszenarien vorbereiten wollen, insbesondere Besitzer von Eigenheimen oder Mieter, die nach Lösungen für die eigene Wohnung suchen. Der Heise-Shop fungiert als zentrale Vertriebsplattform für die physischen und digitalen Produkte. Darüber hinaus werden indirekt auch die Nutzer von Mobilfunknetzen und Stromnetzen angesprochen, da diese von den beschriebenen Ausfällen unmittelbar betroffen wären. Das Heft richtet sich somit an eine breite Leserschaft, die über technisches Grundinteresse verfügt und den Wunsch hegt, die eigene Resilienz gegenüber externen Schocks durch Eigenleistung und technisches Equipment zu erhöhen.

Einordnung – Die Bedeutung der Maßnahmen

Einzuordnen ist das neue Sonderheft als Reaktion auf die zunehmende Verwundbarkeit unserer technisierten Gesellschaft. Den Berichten zufolge ist die Vorbereitung auf einen Blackout kein rein theoretisches Szenario mehr, sondern eine reale Notwendigkeit, die durch die Klimaerhitzung und die daraus resultierenden, immer heftigeren Hitzewellen zusätzlich an Dringlichkeit gewinnt. Die Empfehlungen des Heftes, etwa der Einsatz von speziellen Fensterfolien oder mobilen Split-Klimaanlagen, zeigen, dass die Redaktion einen sehr pragmatischen Ansatz verfolgt. Es geht nicht um den Aufbau von Hochsicherheitsbunkern, sondern um die Optimierung der bestehenden Wohnsituation mit Mitteln, die auch für Mieter umsetzbar sind. Die Einordnung der Kommunikationstechnik – weg von instabilen Mobilfunknetzen hin zu robusten, direkten Funkverbindungen – unterstreicht den Fokus auf Zuverlässigkeit. Die Redaktion bewertet die Situation so, dass eine gute Vorbereitung in der Gruppe die Überlebenschancen und den Komfort in Krisenzeiten erheblich steigern kann, was den sozialen Aspekt der technischen Vorsorge betont.

Offene Fragen – Was der Quelltext nicht beantwortet

Obwohl das Sonderheft eine breite Palette an Themen abdeckt, bleiben einige Fragen im Quelltext unbeantwortet. So wird nicht spezifiziert, welche konkreten Modelle von Power Stations oder Funkgeräten in den Tests besonders gut abgeschnitten haben, da dies den Rahmen des Artikels sprengen würde und auf das Heft selbst verweist. Auch bleibt offen, wie hoch die durchschnittlichen Kosten für eine wirklich autarke Notstromlösung für ein durchschnittliches Einfamilienhaus sind, da die Komplexität der Installationen stark variiert. Ebenso werden keine detaillierten Angaben dazu gemacht, welche spezifischen Notfall-Apps für Smartphones in der ersten Phase eines Ausfalls am zuverlässigsten funktionieren, bevor die Mobilfunkmasten ihren Betrieb einstellen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Betrieb privater Funknetze in Deutschland werden zwar angedeutet, eine tiefgehende juristische Beratung kann das Heft jedoch nicht ersetzen. Auch die langfristige Lagerfähigkeit der empfohlenen Technik wird nur am Rande thematisiert.

Wie es weitergeht – Ankündigungen und Termine

Für Interessierte gibt es klare Zeitvorgaben und Möglichkeiten zum Erwerb des Sonderheftes. Das Heft ist ab sofort im Handel und im Heise-Shop erhältlich. Ein wesentlicher Termin für Kunden ist der 4. April, bis zu dem das Angebot der portofreien Lieferung für die gedruckte Ausgabe gilt. Die digitale Version kann jederzeit über den Heise-Shop oder die entsprechenden App-Stores bezogen werden. Da das Thema Notfallvorsorge aufgrund der klimatischen Veränderungen und der steigenden Instabilität der Netze ein dauerhaftes Anliegen bleibt, ist davon auszugehen, dass die im Heft vermittelten Techniken und Strategien über einen langen Zeitraum hinweg relevant bleiben. Es sind keine weiteren spezifischen Termine für Folgebände oder Aktualisierungen im Quelltext genannt, jedoch bietet das Heise-Portal durch seine kontinuierliche Berichterstattung über Technikthemen eine fortlaufende Informationsquelle für die Leser, die sich über die im Heft behandelten Themen hinaus weiter informieren möchten.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/apple-apfel-laptop-macbook-10948188/ · Foto: Szymon Shields
Quelle: https://www.heise.de/news/Jetzt-erhaeltlich-Das-neue-c-t-Sonderheft-Technik-fuer-den-Ernstfall-11373693.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitrag