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heise-Angebot: Das Maker-Faire-Fieber steigt – die Make-Redaktion macht sich bereit
Technik · 12.08.2026 08:00

heise-Angebot: Das Maker-Faire-Fieber steigt – die Make-Redaktion macht sich bereit

Kurz: Die Make-Redaktion bereitet sich intensiv auf die Maker Faire in Hannover vor. Besucher erwarten neue Projekte, Mitmachaktionen und eine besondere Premiere.

Was geschehen ist – die Kernmeldung ausführlich

Die Vorbereitungen für die kommende Maker Faire im Hannover Congress Centrum (HCC) laufen auf Hochtouren. Die Redaktion des Make-Magazins hat ihre Planungen für das bedeutende Event, das am 15. und 16. August stattfindet, nahezu abgeschlossen. Das Team ist intensiv damit beschäftigt, Projekte für den Ausstellungsstand 105 in der Eilenriedehalle zusammenzustellen, Ausrüstung zu verpacken und letzte technische Details zu optimieren. Die Messe gilt als ein zentraler Treffpunkt für die Maker-Szene, bei dem der Austausch zwischen den Redakteuren und den Besuchern im Vordergrund steht. Mit einer Mischung aus bewährten Konzepten und neuen, exklusiven Inhalten möchte die Redaktion das Publikum begeistern. Die Stimmung in der Redaktion ist von einer wachsenden Vorfreude geprägt, während die letzten logistischen Hürden genommen werden, um einen reibungslosen Ablauf am Messestand zu gewährleisten. Das Ziel ist es, den Besuchern nicht nur fertige Projekte zu präsentieren, sondern sie aktiv in den kreativen Prozess des „Making“ einzubinden und für technische Themen zu begeistern.

Die Einzelheiten – Zahlen, Namen und Orte

Der zentrale Anlaufpunkt für die Besucher ist der Stand 105 in der Eilenriedehalle des Hannover Congress Centrums. Eines der Highlights ist das „Makey:Lab“, das sich der Entwicklung mit ESP-Chips widmet. Hier können Interessierte mittels grafischer Blockprogrammierung und einem begleitenden Playbook die Funktionsweise der Technik erlernen. Zudem präsentiert die Redaktion in Kooperation mit Franzis einen neuen Escape-Adventskalender, der hardwarebasierte Rätsel bietet. Für jüngere Besucher gibt es einen Lötworkshop, in dem ein leuchtender „Makey“ als Maskottchen gebastelt werden kann, wobei laut Redaktion keinerlei Vorkenntnisse erforderlich sind. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung von „Makey & Friends“. Dieses Projekt wurde von Daniel Rohlfing entwickelt und wird gemeinsam mit Chefredakteur Daniel Bachfeld präsentiert. Es richtet sich an Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren und kombiniert Comics mit Anleitungen zum technischen Verständnis. Zusätzlich wird eine „Makey-World“ in der Glashalle eingerichtet, die als Anlaufstelle für Fans des Maskottchens dient. Die Vorbereitungen umfassen das Packen von Kisten, das Entwirren von Kabeln und das finale Justieren der Exponate.

Hintergrund – Vorgeschichte und Verlauf

Die Maker Faire hat sich über die Jahre als feste Größe im Kalender der Technik-Community etabliert. Für die Make-Redaktion ist die Teilnahme an der Messe in Hannover ein essenzieller Bestandteil ihrer Arbeit. Die diesjährigen Vorbereitungen bauen auf den Erfahrungen früherer Jahre auf, in denen der direkte Kontakt zu den Lesern und Bastlern stets im Zentrum stand. Die Entwicklung von „Makey & Friends“ stellt eine konsequente Weiterführung der Bemühungen dar, bereits jüngere Zielgruppen für Technik zu begeistern. Die Zusammenarbeit mit dem Verlag Franzis unterstreicht den Anspruch, komplexe Themen wie Hardware-Rätsel zugänglich aufzubereiten. Über die Zeit hinweg hat sich das Make-Magazin nicht nur als Informationsquelle, sondern als aktive Plattform für die Maker-Szene positioniert. Die diesjährige Präsenz ist das Ergebnis einer langfristigen Planung, bei der sowohl bewährte Formate wie der Lötworkshop als auch neue Konzepte wie das Makey:Lab integriert wurden, um ein breites Spektrum an technischem Interesse abzudecken.

Die Beteiligten – Personen und Institutionen

An der Spitze der redaktionellen Bemühungen steht Chefredakteur Daniel Bachfeld, der die Präsenz auf der Messe maßgeblich mitgestaltet. Unterstützt wird er dabei von Daniel Rohlfing, dem Erfinder von „Makey & Friends“, der ebenfalls aktiv in die Präsentation eingebunden ist. Als wichtiger Partner für die Entwicklung des Escape-Adventskalenders fungiert der Franzis-Verlag, der für seine Expertise im Bereich Lernpakete und Technik-Experimente bekannt ist. Die gesamte Redaktion des Make-Magazins arbeitet koordiniert an der Umsetzung der verschiedenen Stand-Elemente. Neben den namentlich genannten Personen ist das gesamte Team der Make-Redaktion involviert, das vor Ort als Ansprechpartner für die Besucher dient. Die Institutionen, die hierbei zusammenwirken, sind primär das Make-Magazin als Veranstalter des Standes und das Hannover Congress Centrum als Austragungsort der Messe. Die Interaktion zwischen diesen Akteuren bildet das Fundament für die angekündigten Aktivitäten auf der Maker Faire.

Einordnung – Was das bedeutet

Den Berichten zufolge ist das Engagement der Redaktion auf der Maker Faire als strategische Maßnahme zur Community-Bindung einzuordnen. Indem die Redakteure den direkten Dialog mit den Besuchern suchen, signalisieren sie eine hohe Wertschätzung für die Ideen und Projekte der Community. Einzuordnen ist das so, dass die Messe nicht nur als reine Ausstellungsfläche dient, sondern als Ideenschmiede für zukünftige Heftinhalte fungiert. Die Einladung an Besucher, eigene Hacks oder Bastelprojekte vorzustellen, zeigt den offenen Charakter der Redaktion gegenüber neuen Impulsen aus der Leserschaft. Dass die Redaktion explizit nach neuen Themen für das Magazin sucht, unterstreicht den partizipativen Ansatz. Die Präsenz auf der Messe dient somit der Stärkung der Marke „Make“ und der aktiven Förderung des technischen Nachwuchses. Die Kombination aus spielerischen Elementen wie dem Escape-Adventskalender und fundierten Workshops wie dem Löt-Kurs verdeutlicht den Anspruch, ein breites Publikum anzusprechen, das von Einsteigern bis hin zu erfahrenen Makern reicht.

Offene Fragen – Was der Quelltext nicht beantwortet

Der Quelltext lässt einige Details offen, die für Besucher von Interesse sein könnten. So wird beispielsweise nicht spezifiziert, wie viele Plätze in den Lötworkshops zur Verfügung stehen oder ob eine vorherige Anmeldung erforderlich ist. Auch bleibt unklar, welche spezifischen technischen Anforderungen die im „Makey:Lab“ verwendeten ESP-Entwicklungsboards erfüllen müssen oder ob diese vor Ort gestellt werden. Bezüglich des Escape-Adventskalenders wird zwar die Zusammenarbeit mit Franzis erwähnt, jedoch fehlen Informationen über den Preis oder die Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Messe. Ebenso bleibt offen, ob neben den genannten Programmpunkten weitere Überraschungen oder Gastredner am Stand geplant sind. Die genaue Kapazität der „Makey-World“ in der Glashalle wird nicht näher definiert, was Fragen zur Zugänglichkeit aufkommen lässt. Auch die Kriterien, nach denen die Redaktion potenzielle Leserbeiträge für das Heft auswählt, werden nicht detailliert erläutert, was den Prozess der Themenfindung für Außenstehende vage erscheinen lässt.

Wie es weitergeht – Angekündigte Schritte

Der unmittelbare nächste Schritt ist der Aufbau des Messestandes im Hannover Congress Centrum, der kurz vor dem Veranstaltungsbeginn am 15. August abgeschlossen sein muss. Nach der Messe ist bereits ein weiterer Meilenstein für das Projekt „Makey & Friends“ gesetzt: Ab September wird das Produkt im regulären Handel erhältlich sein, womit die Verfügbarkeit über den exklusiven Messeauftritt hinaus ausgeweitet wird. Die Redaktion wird nach der Veranstaltung die gesammelten Eindrücke und potenziellen Ideen aus den Gesprächen mit den Besuchern auswerten, um diese möglicherweise in zukünftige Ausgaben des Make-Magazins einfließen zu lassen. Der finale Prozess des „Schrauben festziehens“ und des Transports der Kisten markiert den Abschluss der Vorbereitungsphase. Sobald die Messe am 16. August endet, wird das Team den Rückbau und die Nachbereitung einleiten. Die langfristige Planung sieht vor, dass die gewonnenen Erkenntnisse aus dem direkten Austausch als Basis für die redaktionelle Ausrichtung der kommenden Monate dienen.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/laptop-computer-mit-c-anwendung-574069/ · Foto: Lukas Blazek
Quelle: https://www.heise.de/news/Das-Maker-Faire-Fieber-steigt-die-Make-Redaktion-macht-sich-bereit-11410505.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitrag