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heise-Angebot: c’t-Workshop: CI/CD mit GitLab – Pipelines bauen, testen und optimieren
Technik · 02.09.2026 08:00

heise-Angebot: c’t-Workshop: CI/CD mit GitLab – Pipelines bauen, testen und optimieren

Kurz: Das c't-Magazin bietet einen zweitägigen Workshop zu GitLab CI/CD an, um Entwicklern den Aufbau effizienter und automatisierter Software-Pipelines zu vermitteln

Was geschehen ist – die Kernmeldung ausführlich

Das renommierte c’t-Magazin hat ein neues Fortbildungsangebot für Softwareentwickler angekündigt, das sich gezielt mit der Automatisierung von Entwicklungsprozessen befasst. Im Mittelpunkt steht dabei der zweitägige Workshop unter dem Titel „CI/CD mit GitLab“, der darauf abzielt, Teilnehmern den sicheren Umgang mit Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) innerhalb der GitLab-Plattform zu vermitteln. Die Veranstaltung ist als interaktives Online-Format konzipiert und findet an zwei Terminen im Oktober 2026 statt. Zielgruppe sind Entwickler, die bereits über grundlegende Erfahrungen mit CI/CD-Werkzeugen verfügen oder ihre spezifischen Kenntnisse im GitLab-Umfeld vertiefen möchten. Durch die Kombination aus theoretischer Wissensvermittlung und praktischen Übungen soll sichergestellt werden, dass die Teilnehmer in der Lage sind, ihre Softwareprojekte effizienter zu bauen, zu testen und automatisiert in die Produktion zu überführen. Das Angebot reagiert damit auf die steigende Komplexität moderner Softwarearchitekturen, bei denen manuelle Prozesse oft zu Fehlern führen, die erst spät im Lebenszyklus der Anwendung entdeckt werden. Durch den Einsatz von GitLab-Pipelines sollen solche Schwachstellen frühzeitig erkannt und behoben werden, um die Stabilität und Qualität der Software nachhaltig zu erhöhen.

Die Einzelheiten – alle Zahlen, Namen, Orte und Zeitangaben

Der Workshop wird von Nicholas Dille geleitet, der als Senior DevOps Engineer bei der Haufe Group tätig ist und seine Expertise in das Training einbringt. Die Veranstaltung erstreckt sich über zwei Tage, den 15. und den 22. Oktober 2026. Beide Termine finden jeweils von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt und werden über die Videokonferenzplattform Zoom durchgeführt. Für die Teilnahme wird eine Gebühr von 1.395 Euro erhoben, wobei es sich hierbei um den Frühbucherpreis handelt. Um einen intensiven Austausch und eine individuelle Betreuung zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 20 Personen begrenzt. Inhaltlich deckt der Kurs ein breites Spektrum ab: Von der Einrichtung der ersten Jobs, Stages und Pipelines über das Erstellen von Container-Images bis hin zur Veröffentlichung über die Registry. Weitere Schwerpunkte bilden die Skalierung durch Child Pipelines und Matrix Jobs, das Caching von Abhängigkeiten, der Einsatz des RenovateBots zur Aktualisierung von Komponenten sowie die Konfiguration des GitLab Runners und die Erstellung von Releases. Die Teilnehmer benötigen für die Teilnahme lediglich einen aktuellen Webbrowser, einen SSH-Client sowie eine Kamera und ein Mikrofon oder Headset.

Hintergrund – wie es dazu kam

Die Notwendigkeit für ein solches Training ergibt sich aus der täglichen Praxis in der Softwareentwicklung. Oftmals pushen Entwickler ihren Code in ein Repository, ohne dass automatisierte Prüfschritte stattfinden. Dies führt regelmäßig zu Situationen, in denen Fehler erst Tage später in der Produktionsumgebung entdeckt werden, nachdem sie sich bereits durch mehrere Module gezogen haben. Ein solcher Fehler ist im Nachhinein oft nur mit hohem Aufwand zu beheben. GitLab bietet hierfür eine integrierte Lösung, da es Quellcodeverwaltung und CI/CD-Pipelines auf einer einzigen Plattform vereint. Die Konzeption des c’t-Workshops sieht vor, dass zwischen den beiden Veranstaltungstagen eine einwöchige Pause liegt. Diese Zeit ist bewusst gewählt, damit die Teilnehmer das Gelernte an eigenen Projekten in einer bereitgestellten Übungsplattform direkt erproben können. Diese methodische Vorgehensweise ermöglicht es, theoretische Konzepte sofort in die Praxis umzusetzen und aufkommende Fragen direkt im zweiten Teil des Workshops mit dem Trainer zu klären, was die Lernkurve deutlich steiler gestaltet als bei rein theoretischen Seminaren.

Die Beteiligten – wer entscheidet und wer sich äußert

Verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung und Durchführung des Workshops ist das c’t-Magazin, das für seine fachlich fundierten IT-Weiterbildungen bekannt ist. Als Trainer fungiert Nicholas Dille, der durch seine berufliche Tätigkeit als Senior DevOps Engineer bei der Haufe Group über fundierte Praxiserfahrung verfügt. Die Teilnehmer des Workshops sind Softwareentwickler, die bereits über Vorkenntnisse in CI/CD-Prozessen verfügen. Diese Zielgruppe ist entscheidend für den Erfolg des Formats, da der Workshop auf einem gewissen Grundverständnis aufbaut und nicht bei den absoluten Grundlagen der Softwareentwicklung beginnt. Die Organisation und Bereitstellung der Infrastruktur für den Workshop, einschließlich der Übungsplattform, obliegt den Veranstaltern. Die Kommunikation erfolgt über die offiziellen Kanäle des c’t-Magazins, wobei Interessenten über die entsprechende Webseite des Workshops weitere Informationen und Anmeldedetails erhalten können. Die Begrenzung der Gruppengröße auf 20 Personen unterstreicht den Anspruch, einen intensiven Austausch zwischen dem Trainer und den Teilnehmern zu fördern, anstatt eine rein frontale Wissensvermittlung zu betreiben.

Einordnung – was das bedeutet

Einzuordnen ist das Angebot als Reaktion auf die zunehmende Bedeutung von DevOps-Kulturen in modernen Unternehmen. Den Berichten zufolge ist die Beherrschung von CI/CD-Pipelines heute eine Schlüsselqualifikation für Entwickler, um in komplexen Umgebungen bestehen zu können. Die Entscheidung, den Workshop in zwei Blöcke mit einer einwöchigen Praxisphase zu unterteilen, ist aus didaktischer Sicht als sehr sinnvoll zu bewerten, da sie den Transfer von der Theorie in die eigene Arbeitsumgebung aktiv unterstützt. Dass der Fokus explizit auf GitLab liegt, unterstreicht die Marktrelevanz dieser Plattform. Die Beschränkung auf maximal 20 Teilnehmer deutet darauf hin, dass die Veranstalter besonderen Wert auf Qualität und individuelle Betreuung legen, was den vergleichsweise hohen Preis rechtfertigt. Die Kombination aus technischer Tiefe – etwa durch Themen wie Child Pipelines oder den Einsatz von RenovateBot – und der Möglichkeit, eigene Praxisfragen einzubringen, macht das Angebot für erfahrene Entwickler attraktiv, die über das Stadium von Standard-Tutorials hinauswachsen wollen.

Offene Fragen – was der Quelltext nicht beantwortet

Obwohl der Quelltext viele Details zum Ablauf und zu den Inhalten des Workshops liefert, bleiben einige Aspekte unbeantwortet. So geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor, welche spezifischen Anforderungen an die Übungsplattform gestellt werden, die den Teilnehmern zur Verfügung gestellt wird. Auch die genauen technischen Voraussetzungen für die lokale Entwicklungsumgebung der Teilnehmer, abgesehen von einem SSH-Client und einem Webbrowser, werden nicht weiter spezifiziert. Zudem ist unklar, ob nach dem Abschluss des Workshops ein Zertifikat vergeben wird oder ob die Teilnahme lediglich der persönlichen Weiterbildung dient. Ebenfalls offen bleibt die Frage, ob es neben dem genannten Frühbucherpreis noch weitere Preisstaffelungen gibt oder ob Gruppenrabatte für Unternehmen möglich sind, die mehrere Mitarbeiter entsenden möchten. Auch Informationen über die Verfügbarkeit von Kursmaterialien nach dem Ende der Veranstaltung, etwa in Form von Aufzeichnungen oder Handouts, sind im Text nicht enthalten. Schließlich wird nicht explizit erwähnt, ob der Workshop auch für Entwickler geeignet ist, die ausschließlich mit On-Premise-GitLab-Installationen arbeiten oder ob der Kurs primär auf die Cloud-Variante von GitLab ausgerichtet ist.

Wie es weitergeht – angekündigte Schritte

Der nächste konkrete Schritt für interessierte Entwickler ist die Anmeldung über die Webseite des c’t-Magazins. Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist, ist davon auszugehen, dass eine frühzeitige Registrierung für die Teilnahme an den Terminen im Oktober 2026 erforderlich ist. Nach der Anmeldung und der Bestätigung des Platzes werden die Teilnehmer voraussichtlich weitere Informationen zur technischen Vorbereitung und zum Zugang zur Übungsplattform erhalten. Der erste Block des Workshops findet am 15. Oktober 2026 statt, gefolgt von einer einwöchigen Phase, in der die Teilnehmer das Gelernte eigenständig anwenden sollen. Der zweite Block am 22. Oktober 2026 dient dann der Vertiefung, der Effizienzsteigerung der Pipelines und der Klärung von Fragen, die während der Praxiswoche entstanden sind. Damit ist der Zeitplan für die kommenden Monate klar definiert. Weitere Entscheidungen, etwa über Folgekurse oder weiterführende Themengebiete, hängen vermutlich vom Erfolg und der Nachfrage nach diesem spezifischen Workshop ab.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/farbiger-code-auf-bildschirm-mit-lichtmustern-34804022/ · Foto: Daniil Komov
Quelle: https://www.heise.de/news/c-t-Workshop-CI-CD-mit-GitLab-Pipelines-bauen-testen-und-optimieren-11436141.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitrag