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Anzeige: Microsoft Purview: Sensitivity Labels, DLP und Insider Risk
Technik · 21.08.2026 18:45

Anzeige: Microsoft Purview: Sensitivity Labels, DLP und Insider Risk

Kurz: Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sensible Daten in Microsoft 365 zu schützen. Ein Workshop vermittelt praxisnahe Strategien für Purview.

Was geschehen ist – die Kernmeldung ausführlich

Angesichts der stetig wachsenden Datenmengen in modernen Microsoft-365-Umgebungen und der zunehmenden Integration von KI-gestützten Werkzeugen wie Microsoft Copilot, stehen IT-Abteilungen weltweit vor einer signifikanten Herausforderung: dem Schutz sensibler Unternehmensinformationen. Um dieser Komplexität zu begegnen, bietet die Golem Karrierewelt am 15. Oktober 2026 einen eintägigen Intensiv-Workshop mit dem Titel „Microsoft Purview – Labels, DLP & Insider Risk“ an. Die Veranstaltung richtet sich an IT-Administratoren, Compliance-Verantwortliche sowie Architekten, die ihre Sicherheitsstrategien auf ein neues Fundament stellen möchten. Unter der Leitung des erfahrenen Microsoft-Experten Aaron Siller werden praxisnahe Lösungsansätze vermittelt, um die zentralen Funktionen von Microsoft Purview – insbesondere Sensitivity Labels, Data Loss Prevention (DLP) und das Insider Risk Management – effektiv zu konfigurieren. Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmern das notwendige Wissen an die Hand zu geben, um Compliance-Verstöße zu vermeiden und die ungewollte Offenlegung vertraulicher Daten in einer hybriden Arbeitswelt proaktiv zu verhindern. Die Veranstaltung findet online statt und ist explizit auch für Einsteiger konzipiert, die ihre Kenntnisse in der Absicherung von Microsoft-365-Umgebungen fundiert ausbauen wollen.

Die Einzelheiten – Zahlen, Namen, Orte und Zeitangaben

Der Workshop findet am 15. Oktober 2026 als Online-Veranstaltung statt. Verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung und Durchführung ist Aaron Siller, der als Microsoft MVP und Security Consultant fungiert. Siller bringt eine über zehnjährige Erfahrung in der Absicherung komplexer Microsoft-365-Infrastrukturen mit und ist Inhaber von Siller.consulting. Die Agenda des eintägigen Kurses ist in mehrere inhaltliche Blöcke unterteilt. Der erste Bereich widmet sich der Entwicklung eines Stufenmodells für Sensitivity Labels sowie der Konfiguration von Content Marking, wie etwa Kopf- und Fußzeilen oder Wasserzeichen. Auch die Auswahl geeigneter Verschlüsselungsmodelle und die Migration bestehender Label-Strukturen stehen auf dem Programm. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Data Loss Prevention (DLP) für Dienste wie Exchange Online, SharePoint Online, OneDrive for Business und Microsoft Teams. Hierbei werden Funktionen wie OSP und „Wait-on-Send“ mit individuellen Hinweisen behandelt. Zudem umfasst der Workshop das Endpoint DLP für Browser-Uploads und lokale Dateien sowie den Einsatz von „Sensitive Information Types“ und „Trainable Classifiern“. Ein besonderes Highlight bildet die Livedemonstration eines benutzerdefinierten Trainable Classifiers im Kontext von DSPM for AI und Microsoft Copilot. Interessierte können durch die Anmeldung zum kostenlosen Newsletter der Golem Karrierewelt einen Rabatt von 10 Prozent auf die erste Bestellung bei der Golem Karrierewelt erhalten.

Hintergrund – Vorgeschichte und bisheriger Verlauf

Die Notwendigkeit für eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Microsoft Purview ergibt sich aus der technologischen Entwicklung der vergangenen Jahre. Mit der massiven Migration von Geschäftsprozessen in die Cloud und der Implementierung von Microsoft 365 ist die Menge an unstrukturierten und sensiblen Daten in Unternehmen exponentiell gestiegen. Die Einführung von KI-Anwendungen wie Microsoft Copilot hat diese Dynamik weiter verschärft, da KI-Systeme auf den Zugriff auf umfangreiche Datenbestände angewiesen sind. In der Vergangenheit haben sich viele Unternehmen auf statische Sicherheitskonzepte verlassen, die den heutigen Anforderungen an eine dynamische Datenklassifizierung kaum noch gerecht werden. Fehlerhafte Konfigurationen von Sicherheitsrichtlinien, die in der Praxis häufig vorkommen, führen nicht selten zu einer unbeabsichtigten Offenlegung vertraulicher Informationen oder zu schwerwiegenden Compliance-Verstößen. Der Workshop reagiert auf diesen Bedarf, indem er den Fokus von rein theoretischen Sicherheitsmodellen hin zu einer praxisnahen Konfiguration verschiebt. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass gerade die Verzahnung von Labeling-Strategien, DLP-Policies und der Früherkennung von Insider-Risiken eine der größten Hürden für Administratoren darstellt. Der Kurs setzt hier an, um die Lücke zwischen den technischen Möglichkeiten der Microsoft-Plattform und deren korrekter, sicherer Anwendung in der Unternehmenspraxis zu schließen.

Die Beteiligten – Wer entscheidet und wer sich äußert

Die zentrale Figur des Workshops ist Aaron Siller, der als Referent und Experte für Microsoft-Sicherheit fungiert. Als Microsoft MVP (Most Valuable Professional) und Inhaber von Siller.consulting verfügt er über eine hohe fachliche Reputation in der Branche. Die Golem Karrierewelt agiert als Veranstalter und Plattform für diesen Wissenstransfer. Zielgruppe des Workshops sind IT-Administratoren, die für die tägliche Wartung und Sicherheit der Systeme verantwortlich sind, sowie Compliance-Verantwortliche, die sicherstellen müssen, dass interne Richtlinien und gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Ebenso sind Microsoft-365-Architekten angesprochen, die für das übergeordnete Design der Sicherheitsinfrastruktur zuständig sind. Die Teilnehmer werden dazu angehalten, Grundkenntnisse in Microsoft 365 sowie in der Administration von Sicherheits- und Compliance-Funktionen mitzubringen, wenngleich der Kurs explizit auch für Einsteiger offensteht, die sich in diesem Bereich weiterentwickeln möchten. Die Institutionen und Personen, die hier agieren, bilden ein Netzwerk aus Expertenwissen und organisatorischer Plattform, um die komplexen Anforderungen an den modernen Datenschutz in Microsoft-365-Umgebungen adressierbar zu machen.

Einordnung – Was das bedeutet

Einzuordnen ist das Angebot der Golem Karrierewelt als Reaktion auf den zunehmenden Druck, dem Unternehmen bei der digitalen Transformation ausgesetzt sind. Den Berichten zufolge ist die Komplexität der Konfiguration von Microsoft Purview eine der zentralen Herausforderungen für IT-Teams. Die Bedeutung dieses Themas kann kaum überschätzt werden, da eine mangelhafte Absicherung nicht nur technische Risiken birgt, sondern auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Die Integration von KI-Werkzeugen wie Copilot macht eine präzise Datenklassifizierung unumgänglich, da die KI sonst unter Umständen Informationen verarbeitet, die für bestimmte Nutzergruppen nicht zugänglich sein sollten. Der Workshop bietet hier eine wichtige Hilfestellung, um die oft als undurchsichtig empfundenen Funktionen von Purview in eine produktive und sichere Policy zu überführen. Die Kombination aus theoretischer Wissensvermittlung und Livedemonstrationen, insbesondere bei den „Trainable Classifiern“, deutet darauf hin, dass die Veranstaltung einen starken Fokus auf die praktische Anwendbarkeit legt. Dies ist ein entscheidender Punkt, da viele IT-Verantwortliche zwar die theoretischen Konzepte kennen, aber an der konkreten Umsetzung in einer produktiven Umgebung scheitern.

Offene Fragen – Was der Quelltext nicht beantwortet

Obwohl der Quelltext einen detaillierten Einblick in die Workshop-Inhalte gibt, bleiben einige Aspekte unbeantwortet. So wird beispielsweise nicht spezifiziert, wie viele Teilnehmer maximal an dem Online-Workshop teilnehmen können, um eine interaktive Lernatmosphäre zu gewährleisten. Auch die genauen technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Livedemonstration werden nicht explizit aufgeführt. Es bleibt unklar, ob die Teilnehmer während des Kurses Zugriff auf eine eigene Testumgebung erhalten, um die gezeigten Konfigurationen direkt nachzuvollziehen, oder ob der Workshop rein demonstrativen Charakter hat. Des Weiteren werden keine Angaben zur Dauer der einzelnen Themenblöcke gemacht, was eine Einschätzung der zeitlichen Gewichtung zwischen den verschiedenen Schwerpunkten wie DLP, Sensitivity Labels und Insider Risk Management erschwert. Auch die genauen Kosten für die Teilnahme werden im Text nicht genannt, abgesehen von dem Hinweis auf einen möglichen Rabatt durch den Newsletter. Schließlich bleibt offen, ob im Anschluss an den Workshop weiterführende Unterstützung oder Materialien für die Teilnehmer bereitgestellt werden, um die Implementierung der erlernten Inhalte im eigenen Unternehmen zu unterstützen.

Wie es weitergeht – Angekündigte Schritte und Termine

Der nächste konkrete Schritt ist der 15. Oktober 2026, das Datum, an dem der Workshop „Microsoft Purview – Labels, DLP & Insider Risk“ online stattfinden wird. Bis zu diesem Termin haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Golem Karrierewelt anzumelden. Ein wesentlicher Aspekt für potenzielle Teilnehmer ist die Nutzung des Newsletter-Angebots, um den Rabatt von 10 Prozent in Anspruch zu nehmen. Nach Abschluss des Workshops wird erwartet, dass die Teilnehmer über einen strukturierten Überblick verfügen, der es ihnen ermöglicht, eigenständig Sensitivity Labels zu designen sowie DLP- und Insider-Risk-Policies in ihren jeweiligen Unternehmen produktiv zu implementieren. Es sind keine weiteren Termine oder Folgeveranstaltungen im Quelltext erwähnt, jedoch bildet dieser Workshop eine abgeschlossene Einheit für die genannten Zielgruppen. Die Entscheidung für die Teilnahme liegt bei den IT-Verantwortlichen, die ihre Sicherheitsstrategien im Hinblick auf die Anforderungen von Microsoft 365 und KI-Integrationen optimieren wollen. Die ausstehende Entscheidung für die Interessenten ist somit die Anmeldung bis zum Veranstaltungstag.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/vintage-microsoft-diskettenlaufwerk-auf-weissem-hintergrund-38117144/ · Foto: Nicolas Foster
Quelle: https://www.golem.de/news/anzeige-microsoft-purview-sensitivity-labels-dlp-und-insider-risk-2608-212148.html