Ein sonniger Sonntag steht bevor
Nach einer unruhigen Nacht, in der insbesondere im Alpenvorland noch mit Schauern und Gewittern zu rechnen war, stabilisiert sich die Wetterlage am Sonntag deutlich. Während sich in den östlichen Regionen in den Morgenstunden örtlich noch Nebelfelder bilden können, dominiert im weiteren Tagesverlauf verbreitet ein freundlicher und sonniger Eindruck. Die Wetterprognosen für den 1. August 2026 deuten darauf hin, dass die Sonne über weite Strecken des Tages ungehindert scheinen kann.
Regionale Unterschiede bei den Temperaturen
Die thermische Entwicklung zeigt ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Während die Temperaturen in der nördlichen Landeshälfte ein angenehmes sommerliches Niveau zwischen 21 und 26 Grad erreichen, wird es in den übrigen Regionen deutlich heißer. Hier erwarten die Meteorologen Höchstwerte, die zwischen 25 und 34 Grad liegen.
Die nächtlichen Tiefstwerte spiegeln diese Verteilung ebenfalls wider:
* **Südhälfte:** Milde 20 bis 14 Grad.
* **Nördliche Regionen:** Kühlere 15 bis 7 Grad.
Gewitterrisiko in Alpennähe
Obwohl der Sonntag vielerorts als sonnig und trocken beschrieben wird, bildet die unmittelbare Umgebung der Alpen eine Ausnahme. Nach einem zunächst ruhigen Vormittag steigt dort im Laufe des Nachmittags die Wahrscheinlichkeit für einzelne, teils kräftige Gewitter an. Diese lokale Instabilität ist typisch für sommerliche Wetterlagen, bei denen sich durch die Sonneneinstrahlung energiereiche Luftmassen bilden.
Ausblick auf den Wochenstart
Der Trend zu sommerlichem Wetter setzt sich auch am Montag fort. Zunächst beginnt der Tag vielerorts sonnig, bevor im Tagesverlauf die Quellbewölkung zunimmt. Die Temperaturen steigen weiter an und erreichen im Norden Werte zwischen 26 und 31 Grad. Besonders im Süden und in der Mitte des Landes wird es mit Höchstwerten von 31 bis 37 Grad sehr heiß.
Mit der zunehmenden Hitze steigt jedoch auch das Risiko für Wetterkapriolen. Für den Montagnachmittag werden in der Mitte und im Süden erneut einzelne, teils starke Gewitter prognostiziert. Die Wetterdienste schließen dabei auch Unwetter nicht aus, was eine aufmerksame Beobachtung der aktuellen Warnmeldungen in den betroffenen Regionen ratsam macht.