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heise-Angebot: heise security Webinar: KI für Verteidiger – Hype vs. Nutzen für die Praxis
Technik · 27.08.2026 12:00

heise-Angebot: heise security Webinar: KI für Verteidiger – Hype vs. Nutzen für die Praxis

Kurz: Das neue heise security Webinar beleuchtet den praktischen Nutzen von KI in der IT-Sicherheit und hilft Entscheidern, Hype von echter Innovation zu unterscheide

Was geschehen ist – die Kernmeldung

Das Nachrichtenportal heise security hat ein neues Fach-Webinar angekündigt, das sich intensiv mit der Rolle künstlicher Intelligenz (KI) in der modernen IT-Sicherheit auseinandersetzt. Unter dem Titel „KI für Verteidiger – Hype vs. Nutzen für die Praxis“ richtet sich das Angebot an Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, Licht in das aktuelle Marktumfeld zu bringen, das von einer Vielzahl an KI-Versprechen der Hersteller und einer unübersichtlichen Anzahl an Startups geprägt ist. Die Kernbotschaft der Veranstaltung ist, dass Verteidiger angesichts der zunehmenden Nutzung von KI durch Angreifer ebenfalls auf intelligente Technologien setzen müssen. Das Webinar soll dabei helfen, den theoretischen Hype von tatsächlichen, in der Praxis nutzbaren Sicherheitslösungen zu trennen. Die Teilnehmer erhalten eine fundierte Bestandsaufnahme und einen Ausblick darauf, wie KI-gestützte Werkzeuge bestehende Sicherheitskonzepte sinnvoll ergänzen und erweitern können. Es handelt sich um ein dreistündiges Online-Format, das am 21. Oktober stattfindet und als herstellerunabhängige Informationsquelle konzipiert ist. Die Veranstaltung verspricht eine systematische Analyse der verschiedenen Ansätze, die derzeit auf dem Markt für Security-Produkte verfügbar sind, um den Anwendern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für ihre IT-Strategie zu bieten.

Die Einzelheiten – Zahlen, Namen und Inhalte

Referent des Webinars ist Stefan Strobel, der als erfahrener Experte durch das Programm führt. Er wird in dem dreistündigen Kurs zunächst die theoretischen Grundlagen erörtern, warum KI für Verteidiger eine strategische Chance darstellt. Im weiteren Verlauf stellt Strobel verschiedene Produktkategorien vor und nennt exemplarisch Hersteller, die bereits KI-Funktionalitäten in ihre Lösungen integriert haben. Die Analyse konzentriert sich dabei auf kritische Bereiche wie die Erkennung und Bewertung von Sicherheitsvorfällen auf Endgeräten sowie innerhalb von Netzwerken. Zudem werden die Bearbeitung von Vorfällen, Compliance-Anforderungen und ISMS-Themen behandelt. Ein besonderer Fokus liegt auf aktuellen Herausforderungen wie der KI-Governance, dem Schutz der eigenen KI-Systeme sowie der sicheren Nutzung von KI durch Mitarbeiter im Unternehmen. Das Webinar ist für den 21. Oktober terminiert. Der reguläre Teilnahmepreis beträgt 295 Euro. Wer sich bis zum 22. September anmeldet, profitiert von einem Frühbucherpreis in Höhe von 259 Euro. Für Mitglieder von heise security PRO ist die Teilnahme kostenfrei. Zudem gibt es ein Kombinationsangebot: Wer dieses Webinar bucht, erhält einen Rabatt von 100 Euro auf das ergänzende Webinar „So verteidigt man sich gegen angreifende KI-Agenten“, welches sich auf die Gefahren durch agentische KI-Systeme spezialisiert hat.

Hintergrund – Vorgeschichte und Verlauf

Die IT-Sicherheitsbranche befindet sich aktuell in einer Phase der Transformation. Während Berichte über KI-gestützte Cyberangriffe nahezu täglich die Schlagzeilen dominieren, stehen Sicherheitsverantwortliche unter dem Druck, ihre Verteidigungsstrategien anzupassen. Die großen KI-Unternehmen betonen fortlaufend die Notwendigkeit, KI auch in der Defensive einzusetzen. Dies hat dazu geführt, dass nahezu kein Hersteller von Security-Produkten mehr auf das Marketing-Label „KI“ verzichtet. Gleichzeitig ist eine Vielzahl von Startups entstanden, die mit innovativen Ansätzen in den Markt drängen. Diese Entwicklung hat bei vielen Sicherheitsverantwortlichen zu einer gewissen Verunsicherung geführt, da es schwierig ist, den tatsächlichen Mehrwert der angebotenen Funktionen zu bewerten. Das nun angekündigte Webinar ist eine Reaktion auf dieses „Chaos“ im Markt. Es knüpft an eine Reihe von heise-security-Events an, die sich durch Herstellerunabhängigkeit und den Verzicht auf Werbebotschaften auszeichnen. Die inhaltliche Ausrichtung wurde bewusst so gewählt, dass sie eine Brücke zwischen der theoretischen Debatte über KI-Gefahren und der konkreten Implementierung in Security-Produkten schlägt. Es ist das Ziel, die Komplexität der neuen Technologien für die Praxisanwender greifbar zu machen und eine fundierte Einordnung zu ermöglichen.

Die Beteiligten – Personen und Institutionen

Die zentrale Institution hinter dem Angebot ist heise security, eine Fachredaktion, die sich auf sicherheitsrelevante Themen in der IT spezialisiert hat. Die inhaltliche Leitung und Durchführung des Webinars liegt bei Stefan Strobel, der als Referent fungiert und über die notwendige Expertise verfügt, um die komplexen Zusammenhänge zwischen KI-Technologie und IT-Sicherheit zu vermitteln. Zielgruppe des Angebots sind Sicherheitsverantwortliche, die in unterschiedlichen Kontexten tätig sind, darunter Unternehmen der Privatwirtschaft, öffentliche Organisationen sowie Behörden. Diese Akteure sind direkt von der Entscheidung betroffen, welche Sicherheitslösungen sie in ihre Infrastrukturen integrieren. Die Veranstaltung richtet sich explizit an Personen, die für die strategische Ausrichtung der IT-Sicherheit in ihren jeweiligen Institutionen verantwortlich sind. Da heise security als neutraler Vermittler auftritt, sind keine externen Firmen als Sponsoren oder Werbepartner involviert, was die Unabhängigkeit der Inhalte gewährleisten soll. Die Teilnehmer bilden somit eine fachlich versierte Gruppe, die vor der Herausforderung steht, die technologische Entwicklung in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.

Einordnung – Bedeutung der Thematik

Den Berichten zufolge ist die Einordnung dieser Veranstaltung so zu verstehen, dass sie eine notwendige Antwort auf die zunehmende Kommerzialisierung von KI-Begriffen in der IT-Sicherheit darstellt. Einzuordnen ist das so: Während viele Unternehmen KI lediglich als Marketing-Schlagwort verwenden, gibt es tatsächlich technologische Ansätze, die die Erkennung von Sicherheitsvorfällen signifikant verbessern können. Die systematische Analyse, wie sie im Webinar angeboten wird, ist ein wichtiger Schritt, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Es ist davon auszugehen, dass die Teilnehmer ein besseres Verständnis dafür entwickeln, welche KI-Anwendungen lediglich den Status quo ergänzen und welche tatsächlich neue Verteidigungsmöglichkeiten eröffnen. Die klare Trennung zwischen der Abwehr von „angreifenden KI-Agenten“ – einem Thema eines separaten Webinars – und der Nutzung von KI in konkreten Security-Produkten zeigt, dass eine differenzierte Betrachtungsweise erforderlich ist. Die Veranstaltung dient somit als Filter für die Informationsflut, der es den Verantwortlichen ermöglicht, ihre Ressourcen gezielt in Technologien zu investieren, die einen nachweisbaren Nutzen für die Sicherheit ihrer Systeme bieten, statt sich in einem Hype-Zyklus zu verlieren.

Offene Fragen – Lücken im Informationsstand

Der vorliegende Quelltext lässt einige Aspekte offen, die für potenzielle Teilnehmer von Interesse sein könnten. So wird zwar erwähnt, dass verschiedene Hersteller und Produktbereiche analysiert werden, es bleibt jedoch unklar, welche konkreten Unternehmen oder Softwarelösungen im Detail besprochen werden. Auch die genaue methodische Vorgehensweise, nach der die „Praxisrelevanz“ der KI-Ansätze bewertet wird, wird im Text nicht näher spezifiziert. Es wird nicht erläutert, ob es sich um eine rein theoretische Analyse handelt oder ob es auch Live-Demonstrationen der besprochenen Security-Produkte geben wird. Zudem bleibt offen, wie viel Raum für den direkten Austausch zwischen den Teilnehmern und dem Referenten während der dreistündigen Veranstaltung vorgesehen ist. Auch die Frage, ob die Teilnehmer im Anschluss an das Webinar Zugang zu den präsentierten Unterlagen oder einer Aufzeichnung erhalten, wird im Text nicht explizit beantwortet. Diese Details könnten für Entscheidungsträger bei der Buchung jedoch eine Rolle spielen, da sie die Nachhaltigkeit des Wissenserwerbs betreffen. Der Text konzentriert sich primär auf die Ankündigung und die organisatorischen Rahmenbedingungen, lässt aber die spezifische inhaltliche Tiefe der Einzelfallanalysen offen.

Wie es weitergeht – Termine und Entscheidungen

Für Interessierte steht der Anmeldeprozess für das Webinar am 21. Oktober im Vordergrund. Bis zum 22. September haben potenzielle Teilnehmer die Möglichkeit, den reduzierten Frühbucherpreis zu nutzen, bevor der reguläre Preis von 295 Euro in Kraft tritt. Die Anmeldung erfolgt über die bereitgestellten digitalen Kanäle von heise security. Da das Webinar als Teil einer größeren Fortbildungsreihe konzipiert ist, bleibt die Verknüpfung mit dem ergänzenden Kurs zu „angreifenden KI-Agenten“ ein zentraler Punkt für die weitere Planung der Teilnehmer. Es sind keine weiteren Termine oder Nachfolgeveranstaltungen im Text genannt, jedoch wird auf die Mitgliedschaft bei heise security PRO verwiesen, die einen kostenlosen Zugang zu solchen Events ermöglicht. Die Entscheidung über die Teilnahme muss von den Verantwortlichen in den Unternehmen getroffen werden, wobei die Fristen für die Frühbucherkonditionen als zeitlicher Anker dienen. Nach dem 21. Oktober wird sich zeigen, inwieweit die vermittelten Inhalte dazu beitragen konnten, die Sicherheitsstrategien der teilnehmenden Organisationen konkret zu beeinflussen und die KI-gestützte Verteidigung in der Praxis zu stärken.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/laptop-holzoberflache-elektronisches-gerat-nahansicht-10948185/ · Foto: Szymon Shields
Quelle: https://www.heise.de/news/heise-security-Webinar-KI-fuer-Verteidiger-Hype-vs-Nutzen-fuer-die-Praxis-11426264.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitrag